Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Die Smaller Earth GmbH, Pappelallee 78/79, 10437 Berlin, bietet ihre Leistungen als Reiseveranstalter für alle Reisen bzw. Programme (nachstehend “Programme”) ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Teilnahmebedingungen an. Sie regeln das Rechtsverhältnis lediglich zwischen der Smaller Earth GmbH (nachstehend “SE”) und dem Vertragspartner als Reisende/r bzw. Teilnehmer/in (nachstehend „Teilnehmer“) an einem ihrer Programme.

 

1.  Vertragsschluss / Vertragsgegenstand und -leistungen

1.1.  Mit der Buchung gibt der Teilnehmer für das von ihm gewählte, ausgeschriebene Programm auf www.helloafrica.de, ein verbindliches Angebot auf Vertragsschluss mit SE ab, an das der Kunde 5 Tage gebunden ist. Bei Minderjährigen ist für die Buchung das schriftliche Einverständnis der/des gesetzlichen Vertreter/s/ erforderlich. Grundlage dieses Angebots und Vertragsgegenstand sind die jeweiligen Programmbeschreibungen und darin bezeichnete, programmspezifische sowie ggf. optional gebuchte zusätzliche Leistungen sowie ergänzende Informationen und Angaben von SE, soweit diese dem Teilnehmer vorliegen.

1.2.  Gegenstand des mit SE zustande kommenden Vertrages ist eine Gesamtheit von Reiseleistungen zum Einsatz des Teilnehmers in dem jeweils von ihm gewählten Programm.

1.3.  Mit Zusendung der per Email übermittelten Reisebestätigung an die vom Teilnehmer angegebenen Email-Adresse, kommt der Vertrag mit SE zustande.

1.4.  Sofern der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Buchung abweicht, liegt ein neues Angebot von SE vor, an das SE für 10 Tage gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage des neuen Angebots zustande, wenn der Teilnehmer innerhalb dieser Frist das Angebot annimmt.

 

2.  Zahlungsbedingungen

2.1.  Mit Vertragsschluss, d. h. Zugang der Reisebestätigung beim Teilnehmer, wird, sofern im Einzelfall nicht ein geringerer Betrag vereinbart wurde, eine Anzahlung von 20% des Gesamtpreises sofort fällig. Die Restzahlung (offener Restbetrag zum Gesamtpreis) ist 30 Tage vor Reisebeginn fällig. Sowohl die Anzahlung als auch die Restzahlung sind nur zu leisten, sofern dem Teilnehmer zuvor ein Sicherungsschein im Sinne von § 651 k Abs. 3 BGB übermittelt wurde.

2.2.  Liegen zwischen Buchungstermin und Reisebeginn weniger als 30 Tage, ist der Reisepreis nach Erhalt der Reisebestätigung und Übermittlung des Sicherungsscheins in voller Höhe unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage vor Reisebeginn, auf das Konto von SE zu zahlen.

2.3.  Die Reiseunterlagen werden dem Teilnehmer erst nach Eingang der Zahlung des Gesamtpreises zugesandt oder ausgehändigt.

2.4.  Soweit SE zur Erbringung der vertraglichen Reiseleistungen bereit und imstande ist und dem Teilnehmer weder ein gesetzliches noch ein vertragliches Zurückbehaltungsrecht zusteht, hat der Teilnehmer ohne vollständige Zahlung des Reisepreises keinen Anspruch auf die Reiseleistungen und die Aushändigung der Reiseunterlagen.

2.5.  Leistet der Teilnehmer fällige Zahlungen nicht entsprechend, ist SE berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Vertrag zurückzutreten und vom Teilnehmer Rücktrittskosten gemäß diesen Bedingungen zu verlangen.

2.6.  Zahlungen sind vom Teilnehmer ausschließlich per Überweisung auf das Konto der Smaller Earth GmbH vorzunehmen. IBAN: DE10 1007 0848 0276 8323 00, BIC: DEUTDEDB110. Sofern Zahlungen von einem Konto außerhalb Deutschlands erfolgen und hierfür Gebühren anfallen, sind diese vom Teilnehmer zu tragen.

2.7.  Im Reisepreis ist keine Reiserücktrittsversicherung enthalten. SE empfiehlt daher den Abschluss einer solchen Versicherung.

 

3.  Dokumente / Informationspflichten / Reiseunterlagen

3.1.  Der Teilnehmer ist verpflichtet, die für die Teilnahme am jeweiligen Programm erforderlichen Dokumente spätestens 30 Tage vor Reisebeginn an SE zu übersenden bzw. in sein Online-Benutzerkonto hochzuladen. Liegen zwischen Buchungstermin und Reisebeginn weniger als 30 Tage, sind die Dokumente unverzüglich nach Zustandekommen des Vertrages an SE zu übermitteln. Welche Dokumente für das gebuchte Programm im Einzelnen erforderlich sind, ist der jeweiligen Programmbeschreibung zu entnehmen. Kommt der Teilnehmer diesen Pflichten nicht nach, ist SE berechtigt vom Vertrag zurückzutreten und vom Teilnehmer Rücktrittskosten gemäß diesen Bedingungen zu verlangen.

3.2.  Sofern das gebuchte Programm Aktivitäten beinhaltet, die den Körper stark beanspruchen (wie z.B. Schwimmen, Surfen, Buschwanderungen und ähnliches), hat sich der Teilnehmer vor der Buchung vor Reiseantritt und vor Inanspruchnahme dieser Leistungen darüber zu informieren, ob er diese Aktivitäten unter Beachtung seines individuellen Gesundheitszustandes ausführen kann. SE rät daher ausdrücklich zuvor ärztlichen oder ähnlichen fachkundigen Rat einzuholen.

3.3.  Der Teilnehmer ist verpflichtet, die ihm übermittelten Reiseunterlagen (insbesondere Hotelgutscheine, Visa, Voucher) auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen und über etwaige Abweichungen, fehlende Unterlagen oder sonstige Unstimmigkeiten SE unverzüglich zu informieren.

 

4.  Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

4.1.  SE wird Staatsangehörige eines Staates der Europäischen Gemeinschaft, in dem das Programm angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften vor Vertragsabschluss sowie über deren eventuelle Änderungen vor Reisebeginn unterrichten. Dabei wird davon ausgegangen, dass keine Besonderheiten in der Person des Teilnehmers und eventueller Mitteilnehmer (z.B. Doppelstaatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit) vorliegen. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft.

4.2.  Für das Beschaffen, sofern SE sich nicht ausdrücklich dazu verpflichtet hat, und das Mitführen der behördlich notwendigen Reisedokumente, das Erreichen der Verkehrsmittel und den termingerechten Reiseantritt, eventuell erforderliche Impfungen sowie das Einhalten von Zoll- und Devisenvorschriften ist der Teilnehmer verantwortlich. Nachteile, die aus dem Nichtbefolgen dieser Vorschriften oder anderweitiger Reisebeschränkungen, wie z. B. der Nichterteilung eines Visums, der nicht rechtzeitigen Erteilung eines Visums oder einer Einreiseverweigerung erwachsen, gehen zu seinen Lasten; eine Gebührenerstattung wegen darauf beruhender Nichtinanspruchnahme von Programmleistungen ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht, wenn SE nicht, unzureichend oder falsch informiert hat.

 

5.  Rücktritt / Stornokosten

5.1.  Der Teilnehmer kann jederzeit vor Beginn des Programms gemäß der nachfolgenden Bestimmungen von dem Vertrag zurücktreten.

5.2.  Der Rücktritt ist gegenüber SE zu erklären. Die Erklärung kann in jeglicher Form, also auch mündlich oder fernmündlich, erfolgen. Dem Teilnehmer wird jedoch empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Bzgl. einer Rücktrittserklärung kann SE wie folgt kontaktiert werden:

Smaller Earth GmbH
Hello Africa Programm
Pappelallee 78/79
10437 Berlin
Email: support@helloafrica.de
Telefon: 030 / 609 810 333
Fax: 030 / 609 810 399

5.3.  Tritt der Teilnehmer vor Reisebeginn zurück oder tritt er das Programm nicht an, so verliert SE den Anspruch auf den Programmpreis. Stattdessen kann SE, soweit der Rücktritt nicht von SE zu vertreten ist und kein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und ihre Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Programmpreis verlangen. SE hat diesen Entschädigungsanspruch zeitlich gestaffelt, d. h. unter Berücksichtigung der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Programmpreis pauschaliert und bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung des Teilnehmers wie folgt berechnet:

a) bis 90 Tage vor Reiseantritt:  5% des Programmpreises
b) vom 60. – 89. Tag vor Reiseantritt:  10% des Programmpreises
c) vom 30. – 59. Tag vor Reiseantritt:  25% des Programmpreises
d) vom 15. – 29. Tag vor Reiseantritt:  40% des Programmpreises
e) vom 8. – 14. Tag vor Reiseantritt:  60% des Programmpreises
f) vom 3. – 7. Tag vor Reiseantritt:  80% des Programmpreises
g) ab dem 2. Tag vor Reiseantritt sowie bei Nichtantritt der Reise:  90% des Programmpreises

5.4.  SE behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit sie nachweist, dass ihr wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist SE verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.

5.5.  Dem Teilnehmer steht das Recht zu, gegenüber SE den Nachweis zu führen, dass ihr überhaupt kein oder nur ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist als die geforderte Stornopauschale.

5.6.  Das gesetzliche Recht des Teilnehmers, gemäß § 651 b BGB einen geeigneten Ersatzteilnehmer zu stellen, bleibt durch die vorstehenden Bedingungen unberührt. In diesem Fall haften der Teilnehmer und der Ersatzteilnehmer als Gesamtschuldner für den Programmpreis und für die durch den Eintritt des Ersatzteilnehmers entstehenden Mehrkosten.

 

6.  Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nimmt der Teilnehmer einzelne Reiseleistungen, die ihm ordnungsgemäß angeboten wurden, aus von ihm zu vertretenden oder ihm zuzurechnenden Gründen, insbesondere im Falle einer vorzeitigen Beendigung der Teilnahme und Rückreise, nicht oder nicht vollständig in Anspruch, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Programmpreises. SE wird sich in diesem Fall um Erstattung der den Leistungsträgern ersparten Aufwendungen durch diese bemühen, es sei denn, es handelt sich um völlig unerhebliche Leistungen oder gesetzliche oder behördliche Bestimmungen stehen einer Erstattung entgegen. Eine weitergehende Erstattung in diesem Fall ist ausgeschlossen.

 

7.  Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen

7.1.  SE kann den Vertrag mit dem Teilnehmer ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Teilnehmer trotz Abmahnung seitens SE oder ihrer örtlichen Vertreter nachhaltig stört oder sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, welches die sofortige Aufhebung des Vertrages rechtfertigt.

7.2.  Örtliche Vertreter von SE, insbesondere Mitarbeiter der Partnerorganisationen, Einsatzstätten und Unterkunftgeber, sind ermächtigt, Abmahnungen zu erteilen und den Vertrag von SE mit dem Teilnehmer zu kündigen.

7.3.  Eine Kündigung kommt insbesondere bei besonders schwerwiegenden Pflichtverletzungen in Betracht, wie z.B., bei einem Verstoß gegen die im jeweiligen Land gültigen gesetzlichen Bestimmungen zu Alkohol, Drogen und das Führen von Kfz oder vergleichbar ähnlichen Verstößen. Besonders schwerwiegende Pflichtverletzungen des Teilnehmers können die Kündigung unter Abwägung der beidseitigen Interessen auch ohne vorherige Abmahnung rechtfertigen.

7.4.  Im Falle einer berechtigten Kündigung durch SE bleibt ihr Anspruch auf den vertraglich vereinbarten Gesamtpreis bestehen. SE muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die sie aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen erlangt, dazu gehören auch die von den Leistungsträgern gutgeschriebenen Beträge. Etwaige Mehrkosten für eine vorzeitige Rückreise trägt der Teilnehmer.

 

8.  Mängel / Anzeigeobliegenheit / Abhilfe

8.1.  Zur Wahrung seiner Mängelrechte obliegt es dem Teilnehmer, auftretende Mängel SE, hilfsweise ihrem örtlichen Vertreter, unverzüglich anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen.

8.2.  Örtliche Vertreter von SE oder Mitarbeiter von Leistungsträgern sind nicht ermächtigt, Mängel zu bestätigen oder Ansprüche gegen SE anzuerkennen.

 

9.  Beschränkung der Haftung

9.1.  Die vertragliche Haftung von SE für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Programmpreis beschränkt,

a) soweit ein Schaden des Teilnehmers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder
b) soweit SE für einen dem Teilnehmer entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers oder sonstiger Personen, deren Verschulden SE zugerechnet werden kann, verantwortlich ist.

Die Haftungshöchstsumme gilt jeweils je Teilnehmer und Programmteilnahme.

9.2.  Die deliktische Haftung von SE für Sachschäden, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist auf den dreifachen Programmpreis für die vereinbarte Dauer des Programms beschränkt.

9.3.  SE haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Ausflüge, Sportveranstaltungen, Ausstellungen, Beförderungsleistungen von und zum ausgeschriebenen Ausgangs- und Zielort), wenn diese Leistungen in der Programmausschreibung und der Reisebestätigung ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Teilnehmer erkennbar nicht Bestandteil der Reiseleistungen von SE sind.

Der vorstehende Haftungsausschluss gilt jedoch nicht für Leistungen, die die Beförderung des Teilnehmers vom ausgeschriebenen Ausgangs- zum ausgeschriebenen Zielort, Zwischenbeförderungen während des Programms und die Unterbringung während dessen zum Gegenstand haben, sofern für einen Schaden des Teilnehmers die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten von SE ursächlich geworden ist.

9.4.  Die Übernahme der Kosten einer Heilbehandlung während der Programmdauer obliegt dem Teilnehmer.

 

10.  Ausschluss von Ansprüchen / Verjährung

10.1.  Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reiseleistungen hat der Teilnehmer innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Zeitpunkt der Beendigung des Programms geltend zu machen. SE empfiehlt eine Geltendmachung in schriftlicher Form. Nach Ablauf der Frist kann der Teilnehmer Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert gewesen ist.

10.2.  Ansprüche des Teilnehmers nach den §§ 651 c bis f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung von SE oder eines ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung von SE oder eines ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

10.3.  Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651 c bis f BGB verjähren in einem Jahr.

 

11.  Rechtswahl / Gerichtsstand

11.1.  Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Teilnehmer und SE findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Dies gilt auch für das gesamte Rechtsverhältnis. Soweit bei Klagen des Teilnehmers gegen SE im Ausland für ihre Haftung dem Grunde nach nicht deutsches Recht angewendet wird, findet bezüglich der Rechtsfolgen, insbesondere hinsichtlich Art, Umfang und Höhe von Ansprüchen des Teilnehmers, ausschließlich deutsches Recht Anwendung.

11.2.  Für Klagen gegen Teilnehmer bzw. Vertragspartner, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz von SE vereinbart.

 

Stand:  Februar 2017